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Suchbegriff: Sanae Takaichi

Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch US-Zollandrohungen, nach. Der japanische Nikkei fiel um 1,1 %, da die Anleger angesichts der bevorstehenden Wahlen über die übermäßigen Staatsausgaben besorgt waren. Die Renditen japanischer Anleihen erreichten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der angespannten öffentlichen Finanzen bei mehreren Laufzeiten Rekordhöhen, während Anleger in Schweizer Franken und Gold Sicherheit suchten.
Japanische Aktien legten nach dem Sieg von Sanae Takaichi bei den Parteivorsitzendenwahlen zunächst kräftig zu, da dies Hoffnungen auf Konjunkturmaßnahmen weckte, gaben jedoch später aufgrund von Trumps Zollandrohungen gegen Grönland nach, die auf den asiatischen Märkten Ängste vor einem Handelskrieg auslösten. Angesichts der Unsicherheit hinsichtlich der US-Handelspolitik flüchteten sich Anleger in sichere Anlagen wie Gold und Schweizer Franken.
Die Drohung von Präsident Trump, durch Zölle die Kontrolle über Grönland zu erlangen, löste Befürchtungen vor einem neuen Handelskrieg aus, was zu einem Rückgang der asiatischen Aktienmärkte führte, da Investoren sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold suchten. Der Nikkei fiel angesichts der Besorgnis über die bevorstehenden Wahlen in Japan um 1,1 %, während die Börse in Shanghai um 0,3 % nachgab. Analysten warnen, dass die Unsicherheit über die Handelspolitik der USA ungeachtet einer Deeskalation bestehen bleiben wird.
Die Schweizer Aktien eröffneten schwächer, wobei alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich lagen, aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland. Gold erreichte ein Rekordhoch von über 4.700 US-Dollar, da Anleger nach sicheren Häfen suchten, während der Schweizer Franken an Wert gewann. Elf Schweizer Unternehmen erhielten neue Kurszielaktualisierungen, wobei DocMorris nach Erreichen seiner Umsatzziele zulegte. Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Handelsbedenken nach, und das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf geopolitische Spannungen.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Die Rendite japanischer 10-jähriger Staatsanleihen stieg aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich erhöhter Staatsausgaben und Anleiheemissionen im Vorfeld der erwarteten vorgezogenen Wahlen auf über 2,2 % und erreichte damit ein 27-Jahres-Hoch. Die Märkte rechnen zudem mit einer Zinserhöhung durch die Bank of Japan zur Jahresmitte.
Die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Trump mit neuen Zöllen im Streit um Grönland hat zu erheblichen Marktschwankungen geführt, wobei die asiatischen Märkte eine gemischte Performance zeigen und die europäischen Märkte Besorgnis äußern. Der Schweizer SMI dürfte schwächer eröffnen, während die geopolitischen Spannungen die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Analysten warnen, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den europäischen und US-amerikanischen Finanzmärkten noch nie so groß war wie heute und dass ein möglicher Kapitalabzug schädlicher sein könnte als Handelsstreitigkeiten. Die Situation dürfte sich auf das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos auswirken.
Die asiatischen Finanzmärkte reagierten gemischt auf Trumps Ankündigung neuer Zölle für einige EU-Länder und Großbritannien. Der japanische Nikkei 225 verlor aufgrund der innenpolitischen Unsicherheit und der globalen Handelsproblematik über 1 %. Während einige Märkte wie der chinesische Shanghai Composite zulegten, verzeichneten andere wie der Hang Seng in Hongkong und der ASX200 in Australien moderate Verluste. Japan sah sich zusätzlichem Druck durch vorgezogene Parlamentswahlen und steigende Anleiherenditen ausgesetzt, während der Yen angesichts der globalen Unsicherheit an Wert gewann. Bei den Rohstoffen gab es nur begrenzte Bewegungen mit geringfügigen Zuwächsen bei den Öl-, Gold- und Silberpreisen.
Die EU bereitet als Reaktion auf die Drohungen von Präsident Trump, die Kontrolle über Grönland zu übernehmen, Zölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen die USA vor. Dies ist die schwerste transatlantische Krise seit Jahrzehnten. Europäische Staats- und Regierungschefs entwickeln Vergeltungsmaßnahmen, um diese bei den Treffen in Davos als Druckmittel einzusetzen. Diplomaten bezeichnen Trumps Taktik als „mafiöse Methoden”. Der Artikel befasst sich auch mit der Expansion der chinesischen Belt and Road Initiative, verschiedenen internationalen politischen Entwicklungen und Wirtschaftsnachrichten, darunter bedeutende Investitionen in KI-Startups.
Japanische Aktien haben historische Höchststände erreicht, angetrieben von den Erwartungen einer proaktiven Fiskalpolitik nach der Ankündigung von Premierministerin Sanae Takaichi, am 8. Februar vorgezogene Neuwahlen abzuhalten. Der Aufschwung hat die Marktbewertungen in die Höhe getrieben, wobei sich die Experten hinsichtlich des Aufwärtspotenzials uneinig sind, aber gleichzeitig feststellen, dass die technologieorientierten Märkte in Taiwan und Südkorea weiterhin günstiger sind. Der Artikel befasst sich auch mit den allgemeinen Entwicklungen auf den asiatischen Märkten, darunter der Anstieg von Verteidigungsaktien aufgrund geopolitischer Unruhen und die Dynamik des IPO-Marktes in Hongkong.
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